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Hornissenschutz in der Schweiz

 

Die Verwandten

 

Die Hornisse (Vespa crabro germana)

Vorkommen:Die Hornisse; Vespa crabro germana

In fast ganz Europa, überschreitet den 63. Breitengrad aber nicht. Bewohnt artenreiche Mischwälder, Auwälder und Parklandschaften mit Eichen, Eschen und Birken. Nistet in grösseren Baumhöhlen. Aber auch in grossen und kleinen Hohlräumen im menschlichen Siedlungsbereich wie Rollladenkästen, Dachböden, Geräteschuppen, Nistkästen usw.

Grösse:

Arbeiterin 20 - 25mm

Königin 28 - 35mm

Drohn 21 - 29mm

Flugzeit:

Langer Lebenszyklus.

Überwinterte Königinnen ab Anfang Mai, Arbeiterinnen von Anfang Juni bis Ende Oktober, Jungköniginnen und Männchen von Mitte August bis Ende Oktober. 100 – 700 Tiere gleichzeitig, im nördlichen Verbreitungsgebiet, etwa nördlich der Mainlinie, Individuenzahlen geringer.

Verhalten:

Verteidigt sich nur, wenn sie im unmittelbaren Nestbereich oder einem Umkreis von ca. fünf Metern gestört werden. Ausserhalb dieses Bereichs in keiner Weise angriffslustig. Stiche für den gesunden Menschen ebenso ungefährlich wie Stiche von Bienen, Wespen und Hummeln. Probleme treten nur bei Allergikern auf. Nahrungssuchende Hornissen werden dem Menschen nicht lästig.

 

- 26.10.2009 aktualisiert -


 

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