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Hornissenschutz
in der Schweiz
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Fast in ganz Europa
Unsere einheimische Hornisse (Vespa crabro) ist in fast ganz Europa zu Hause, jedoch überschreitet sie den 63. Breitengrad (ca. rote Linie) nicht. Als thermophiles (wärmeliebendes) Insekt bevorzugt sie von Natur aus warme, trockene bis mässig feuchte Laubmischwälder, Auenwälder und Parklandschaften mit Eichen, Esche, Birke, Ahorn, Erle, Pappel, Weidenarten, wo sie in dickeren hohlen Bäumen, Spechthöhlen, tiefen Astlöchern "nistet". In Gebieten, wo die genannten Baumarten (vor allem Eiche, Birke, Esche) ausreichend vertreten sind, kommt die Hornisse in Siedlungsbereichen des Menschen vor, wo sie in alten Obstbäumen, Gartenhütten, Scheunen, Dachböden, Viehställen, Bienenkörben und ähnlichem ihre Bauten errichtet, also überall da, wo grössere Hohlräume und entsprechende Mikroklimate vorhanden sind.
Nadelholzwälder des nördlichen Klimas Asiens, Europas und Amerikas
Subtropische Wälder, Wälder der gemässigten Breiten, Hartholzwälder
- 12.05.2009 aktualisiert -
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