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Einmal zusammengestellt, denn so sollte der Aufbau in etwa aussehen. |
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Markieren der Trasseränder auf den Böschungsrippen mit Bleistift. |
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Der Weg zur Zahnstangeneinfahrt ist nicht all zu lange nur 300 mm. Danach beginnt die Steigung und die Kurve! |
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Die Zahnstangenzunge von Ferro Suisse mit all ihren Montageteilen. |
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Der eignens gestampfte original Schotter aus echtem Schotterstein der FO! |
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Aufzeichnen der Kurve auf die Grundplatte. Das Zentrum oben im Bild und die Trasselage unten. |
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Die Kurve: R 950 mm (original ca. 83 Meter) und mittlerer Abstand der einzelnen Böschungsrippen 100 mm zu einander. |
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Genaue Linie zum Zentrum hin gezogen um anschliessend ... |
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... die Löcher zur Befestigung der Rippen zu bohren. |
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Montierte Rippen auf der Grundplatte. Von rechts her sieht man bereits die erste Aufschüttung zwischen den Rippen. |
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Mit Styropor werden die Zwischenräume aufgefüllt und ... |
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... anschliessend die Trassefläche mit einem Schleifklotz sauber geschliffen. Ein sanfter Übergang in die Ebene ist von grösster Bedeutung, damit kein zu starker Knick in der Schiene entsteht. |
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Das Trasse ist verlegt, verleimt und die Schwellen bereits aufgeleimt. - Hinweis für mich: Nie mehr Hartpavatex als Gleisbett verwenden!!! Die Schwellen von Ferro Suisse sind etwas nachgebeizt. |
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Montage der Scheinenprofile an welchen zuvor die beiden Stromzuführungen angelötet wurden. |
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Mit zwei Spurlehren von Ferro Suisse werden die Schienen an der richtigen Position auf den Schwellen festgenagelt. Durch die harte Unterlage musste ein Loch vorgebohrt werden. Hierzu reichte eine abgezwickte Nadel in einem Kleinbohrer! |
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Setzen der Zahnstangenstühle mit der Lehre von Ferro Suisse. Alle fünf Schwellen ein Stuhl. |
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Einbau der Zahnstange. Diese wurde zwecks originalgetreue etwas angepasst; mit sechs Laschen versehen und zur Federung mit zwei in die Schwellen eingebohrten Kugelschreiberfedern ausgerüstet. |
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Die fertig eingebaute und etwas modifizierte Zahnstange von Ferro Suisse. Noch gut zu erkennen die Marken "ku" und "ge." für Kurve und Gerade. |
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Blick Richtung Einfahrt in die Zahnstange und die beginnende Kurve mit Neigung. |
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Erstes Probefahren mit der Ferro Suisse HGm 4/4 61 der FO auf der neuen Zahnstangenrampe nach Vorbild Oberwald - als es die Bergstrecke noch gab! |
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