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Hornissenschutz
in der Schweiz
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Körper: Kopf
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Flügel: M: Medialzelle, sc: Subcosta; c: Costa; D: Discoidalzelle, Cu: Cubitalzelle, Pt: Flügelmal, R: Radialzelle, m: Media, cu: Cubitus, r: Radius |
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Brust
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Hinterleib
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E. Stresemann, Exkursionsfauna WirbelloseII
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Beschreibung
Die Hornisse sieht einer Wespe sehr ähnlich. Sie ist jedoch wesentlich grösser und robuster gebaut. Sie erzeugt beim Fliegen einen tieferen Summton als eine Wespe oder Biene. Die Hornisse ist wie jedes andere Insekt in drei Körperglieder aufgeteilt; den Kopf, die Brust und den Hinterleib.
Am Kopf sitzen die Antennen oder Geisseln, welche bei der Königin und den Arbeiterinnen je 12 und beim Drohn 13 Segmente umfassen. An der Brust sind sowohl die drei Beinpaare wie auch die zwei Paar Flügel angebracht. Der Hinterleib besteht bei der Königin und den Arbeiterinnen aus sechs und beim Drohn aus sieben Tergiten. Im Hinterleib sitzt bei den weiblichen Tieren der Stachel, welcher eine Länge von ca. 3,7 mm aufweist und beim Drohn die männlichen Geschlechtsorgane. Der Drohn kann nicht stechen!Da Hornissen eine stärkere Stechmuskulatur als Bienen besitzen, sind sie in der Lage, auch bei einem Stich zur Verteidigung in ein Wirbeltier, so auch beim Menschen, ihren Stachel aus ihrem Opfer zu ziehen. Der Stachel ist hohl und wirkt wie eine Spritze. Das Gift, welches injiziert wird, enthält giftige Eiweisse und schmerzerregende Stoffe (Siehe Tabelle "Gift"). Der Stachel dient in erster Linie der Erlegung von Beute, in einer zweiten zur Verteidigung des eigenen Lebens und des Nestes. Tödliche Fälle sind bei Hornissenstichen nicht häufiger als bei Wespen- und Bienenstichen. Sie passieren bei Personen, welche auf diese Gifte überempfindlich - also allergisch - reagieren.
Gelb-schwarze Warnfarbe!
Färbung
Die Hornisse hat eine vorwiegend kastanienbraune bis braunschwarze Färbung. Auffallend der Hinterleib mit seiner gelb-schwarzen Bandierung und der gelbe Schild am Kopf.
- 12.05.2009 aktualisiert -
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