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Hornissenschutz in der Schweiz

 

Übersicht Die Verwandten

Die Feinde

 

Körper:

Kopf

F Geissel: Fühlergeissel (Antennen)

Fs: Fühlerschaft

Oc: Ocellen

Sl: Schläfe

Se: Scheitel

 

 

 

Flügel:

M: Medialzelle, sc: Subcosta; c: Costa; D: Discoidalzelle, Cu: Cubitalzelle, Pt: Flügelmal, R: Radialzelle, m: Media, cu: Cubitus, r: Radius

 

Brust

Pn: Pronotum

pr: Parapsiedenfurche

T: Tegula (Flügelschuppe)

Mn: Mesonotum

Sch: Schildchen

HSch: Hinterschildchen

MSgm: Mittelsegment

: Hüfte

Hinterleib

Tergit 1 - 6 (Drohn mit 7 Segmenten)

Sp: Sporn

 

E. Stresemann, Exkursionsfauna WirbelloseII

 

 

 

Beschreibung

Die Hornisse sieht einer Wespe sehr ähnlich. Sie ist jedoch wesentlich grösser und robuster gebaut. Sie erzeugt beim Fliegen einen tieferen Summton als eine Wespe oder Biene. Die Hornisse ist wie jedes andere Insekt in drei Körperglieder aufgeteilt; den Kopf, die Brust und den Hinterleib.

Da Hornissen eine stärkere Stechmuskulatur als Bienen besitzen, sind sie in der Lage, auch bei einem Stich zur Verteidigung in ein Wirbeltier, so auch beim Menschen, ihren Stachel aus ihrem Opfer zu ziehen. Der Stachel ist hohl und wirkt wie eine Spritze. Das Gift, welches injiziert wird, enthält giftige Eiweisse und schmerzerregende Stoffe (Siehe Tabelle "Gift"). Der Stachel dient in erster Linie der Erlegung von Beute, in einer zweiten zur Verteidigung des eigenen Lebens und des Nestes. Tödliche Fälle sind bei Hornissenstichen nicht häufiger als bei Wespen- und Bienenstichen. Sie passieren bei Personen, welche auf diese Gifte überempfindlich - also allergisch - reagieren.

Gelb-schwarze Warnfarbe!

 

Färbung

Die Hornisse hat eine vorwiegend kastanienbraune bis braunschwarze Färbung. Auffallend der Hinterleib mit seiner gelb-schwarzen Bandierung und der gelbe Schild am Kopf.

 

Die Feinde

Die Verwandten

 

- 12.05.2009 aktualisiert -


 

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