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Hornissenschutz
in der Schweiz
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Wer kennt sie nicht, die Behauptung:
Längst ist dies wissenschaftlich widerlegt. Gültigkeit hat jedoch immer noch, wer überempfindlich (allergisch) reagiert sollte auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Längst weiss man auch, dass Hornissengift sogar weniger gefährlich ist als Bienengift! Sind doch nahezu 1000 Stiche einer Hornisse nötig um einen gesunden etwa 70kg schweren erwachsenen Menschen, welcher nicht überempfindlich ist, aus den Socken zu fegen und ihn zu töten. Doch dies wird kaum möglich sein bei einem Volksbestand eines Nestes von ca. 700 Tieren, wobei auch nie alle gleichzeitig im Nest weilen!
Da eine Biene den kleineren Giftbeutel mit sich trägt, sind zwar mehr Stiche - etwa 5000 Stiche - nötig um unter gleichen Bedingungen einen Menschen zu gefährden. So scheint sie vorerst ungefährlicher als eine Hornisse, doch bei einem Volksbestand von bis zu 50'000 Bienen in einem Stock, sollte dies kein grösseres Problem darstellen, es weilen auch hier nie alle gleichzeitig im Nest, doch reicht der überige Bestand aus.
So sind Bienen doch fünf bis zwanzig Mal "gefährlicher" als Hornissen?!
Eine Labormaus überlebt schon mehr als 10 Stiche . Zudem sind Hornissen friedlich und gehen sparsamer mit ihrem Gift um!
Was die Hornisse so gefürchtet macht:
- ihre Grösse,
- das tiefes Fluggeräusch,
- die Unwissenheit und
- die erzählten und überlieferten Geschichten.
Zur Gefährlichkeit aus den Notizen:
"Hornissen sind friedlicher als manche Biene und fast jede Wespe. Jede Attacke wird durch den Menschen ausgelöst, sei es durch eine heftige Bewegung gegen das Insekt, ein Deo oder Parfum, den Kleidergeruch der Firma und nimmt so ihren Lauf. Der Stich, das Gift einer Hornisse ist nicht giftiger als das einer Biene. Es kommt lediglich darauf an wie der gestochene menschliche Körper reagiert. Allergie ist eine Überreaktion des Abwehrmechanismus des Gestochenen; der Gestochene reagiert überempfindlich (allergisch)."
- 12.05.2009 aktualisiert -
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