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Hornissenschutz in der Schweiz

 

Übersicht Der Hornissenstich

Das Gift und seine Wirkungen

 

Der Stechapparat

Das Gift, welches sich aus zwei Komponenten und mehreren Substanzen zusammensetzt, wird in zwei unabhängigen Drüsen produziert. Die Flüssigkeiten werden in einer sauren und in einer basischen Drüse gebildet. Das Sekret der sauren Drüse wird in der Giftblase gespeichert. Bei einem Stich werden beide Sekrete im sogenannten Stachelinnenkolben vermischt und wirken erst als Mischung "giftig".

Pro Stich werden bei einer Honigbiene 50 bis 100 Mikrogramm Gifteiweiss abgegeben. Der Stich dient in erster Linie der Verteidigung des Volkes und der Vorräte gegen Fressfeinde, wie z. B. den Bären.

Bei den Wespen und Hornissen, die wiederholt stechen können, sind es sogar nur 2 bis 10 Mikrogramm. So gehen die Tiere auch sparsamer mit ihren Giftreserven um, da das Gift in erster Linie zur Erlegung der Beutetiere dient!

 

Das Gift und seine Wirkungen

Der Hornissenstich

 

- 12.05.2009 aktualisiert -


 

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