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Die Entstehung und Entwicklung meiner Hornissenkästen

Meinen ersten Hornissenkasten nach der Beschreibung aus "Das Tier" hängte ich bereits 1989 im Kanton auf. Seither sind weitere Kästen entstanden und seit 2000 in einer neuen Form.

(Anno 1989) Nachdem ich nun den Artikel gelesen hatte, machte ich mir Gedanken über einen ersten Kasten für meine Hornissen.

Der Kasten hätte wohl genagelt sein sollen, ich schraubte ihn zusammen. Für die Befestigung an einem Baum oder Haus entwarf ich einen Rahmen, an dem ich den Kasten, wie einen Rucksack, einhängen kann. Die Öffnung des Kotschlitzes drehte ich nach vorne und den Einflugschlitz verschob ich in die untere Hälfte des Kastens. Alsdann verwendete ich gehobelte geleimte Bretter.

Den Kasten imprägnierte ich mit einer vom Verkäufer als bienenverträglich bezeichneten Lasur.

Mein erster Kasten entsteht und er kommt in der "Loog" nahe des Rheins zum Einsatz! (Dort entdeckte ich 1987 das erste bewohnte Hornissennest in einem Eulenkasten)

Ein paar Daten zum Hornissenkasten 1 HK1 (HornissenKasten1):Hornissenkasten1: 1989

 

 

Bild rechts: Hornissenkasten1; Entstanden 1989.

    • Das Dach neigt sich 25° nach vorne.
    • Die Front ist 50 cm hoch.
    • Selbige ist gegenüber der Rückwand um 20 mm nach unten versetzt.
    • Die Dachlatte schraube ich nicht ans Dach, sondern setzte sie horizontal zwischen Front und Rückwand.
    • Der Kotschlitz schliesst einen Winkel von ca. 137° ein und ist mit Heu überdeckt.
    • Der Aufhängerahmen ist breiter und der Kasten hängt zwischen den am Baum anliegenden Leisten.
    • Kein Fluchtschlitz!
    • Für den Anstrich verwende ich Livos Holzlasur Nr. 740 062; Nussbaum.

 

 

In dieser Art entstehen drei fast identische Hornissenkästen, ehe ich 1990 HK4 konzipiere. Dazu einige Änderungen am alten Modell vornehme:Hornissenkasten4: 1990

 

Bild rechts: Hornissenkasten4; Entstanden 1990.

 

 

 

Erst im Jahre 1992, während einer grösseren Revisions- und Erneuerungsphase, ersetze ich nach und nach alle alten gehobelten Kastenbretter durch ungehobelte!! So entsteht auch HK5.

Zwei Hornissenkästen besonderer Bauart entstanden im Herbst 1998 und einer davon, HK6, beherrbergte 2000 bereits ein erstes Hornissennest (HR4), nachdem er kaum ein halbes Jahr an seinem Platz gehangen hatte.

Zeichnung von HK6 bzw. HK8.Hornissenkasten6: 1998

 

Bild rechts: Hornissenkasten6; Entstanden 1998.

 

Einige Details zum Kasten:

 

 

Die jüngste Generation meiner Kästen entstand Ende 2000 und umfasst mittlerweile 19 Modelle.

In den folgenden Grössen ("Form xx"; Zahl xx, gleich Frontlänge in cm):

Modell "Form45": 2000

"Form 45" undModell "Form55"

"Form 55".

"Form 65", als grösste Variante ist geplant.

 

 

< anklicken und die Skizzen werden zum Originalkasten >

 

Einige Merkmale der neuen Kästen:

Bild unten: Hornissenkasten12; Entstanden 2002.

Hornissenkasten12: 2002

Anpassungen an allen Hornissenkasten im Winter 2005/ 2006: Fluchtschlitz verschlossen, Alu - Spechtschutz montiert und Beschriftung/ Nummerierung ergänzt.

Hornissenkasten12 nach der Winterrevision und erneut mit Nest. hornissenkasten 12 hk12; 2006

Merkmale der neuen Kästen "Form 55":

Bild unten: Hornissenkasten 35, 36 und 37; März 2008.

Drei der neuen Hornissenkästen im März 2008

 

Ein neuer Kasten soll für die Saison 2009 zur Verfügung stehen. So sehe ich mich gezwungen meinen Kastenbestand zu erhöhen, da zahlreiche Umsetzungen in Aussicht stehen. Nach einer Idee aus dem deutschen Nachbarland, sollte bis Ende 2008 ein Prototyp zur Verfügung stehen, wonach ich eine "neue" Kastenform ins Leben rufen werde - "Form 60u"

Der Prototyp des Umsetzungskastens ist fertig; 14.02.2009

 

Der Umsetzungskasten mit integrierter Fangbox. (Prototyp)

 

 

 

 

 

Merkmale der neuen Kästen "Form 60u":

 

 

 

Hornissenkasten der Grösse 65; 13.12.2008Merkmale der Kästen "Form 65":

 

 

 

 

 

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- 25.10.2009 aktualisiert -


 

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